Der neuste Eintrag ist immer zuoberst. Falls du zum ersten Mal hier bist, solltest du zu hinterst anfangen. - Viel Spass, Roman

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Friday, July 4, 2008

Vancouver to Berkeley

Die restlichen Tage in Vancouver waren ganz ok. Aber mit campen war jetzt natürlich nichts mehr. Als Ersatz für unser Mietauto erhielten wir von Alamo einen Cadillac. Immerhin.. :)
Zurück in den USA besuchten wir Raffael, ein Freund aus Siemens-Zeiten, der nun für Microsoft arbeitet, in Seattle. Anschliessend war für mich in Portland die letzte Station unseres Trips. Anastacia, eine Bekanntschaft aus Berkeley, bot uns Unterkunft und zeigte uns die Stadt. Von dort flog ich zurück nach San Francisco, um ein paar Extra-Tage mit meinen Freunden ("hello darling"..) zu verbringen.
Auch diese Zeit verging wie im Nichts. Ich möchte eigentlich im Herbst wieder zurück kommen und hab mich daher für einige Internships beworben. Als Alternative bin ich ebenso am abklären, ob ich meine Masterarbeit in Berkeley schreiben kann.

Inzwischen bin ich in Amsterdam angekommen, wo ich morgen an die Sensation in der Amsterdam ArenA gehe. Yeah, ich liebe diese Party!! :D Ausserdem besuche ich einige Freunde vom I-House. Enrique befindet sich ebenfalls in Europa am Reisen. Vermutlich gehe ich mit ihm nach Barcelona und Prag. :)

So, das war vermutlich vorerst mein letzter Beitrag. Ich danke für das Interesse und eure Kommentare. Ich hoffe ich sehe euch bald wieder persönlich.

Monday, June 23, 2008

Salt Lake City to Vancouver

Zusammen mit Michael verbrachten wir 6 Tage ununterbrochen im Zelt. Im Grand Teton N.P., Yellowstone N.P. und Glacier N.P. sahen wir sehr viele Wildtiere wie Elche, Rehe, Bisons, Wölfe und die süssen Chipmonks. :) Ausserdem begegneten wir insgesamt 6 Bären. Ein Schwarzbär begegnete uns auf einer Wanderung und näherte sich bis auf etwa 40 m. Zum Glück war ich mit einem riesigen Speer gut bewaffnet.. :) Einen Grizzly sahen wir zum Glück nur aus sicherer Distanz. Die Geysire in Yellowstone waren natürlich auch sehenswert, wenn man mit Schwefelgeruch umgehen kann.

Bevor wir uns ins Calgary von Michael wieder verabschiedet haben, sahen wir dort noch wie Kroatien die Halbfinalqualifikation gegen die Türkei vergab. Ärgerlich.. Anschliessend gings nach Banff wieder mal in ein tolles Hostel. Wir trafen viele nette Leute, ein Mädchen kannte ich sogar aus Hawaii.. ;) Der an zwei türkisblauen Seen gelegene Wintersportort Lake Louise, quasi das St. Moritz von Kanada, lag natürlich auch auf unserer Route. Die Gletscher sind auch hier stark am Schmelzen, wie wir im Columbia Icefield zwischen Banff N.P. und Jasper N.P. sehen konnten.

Weiter gings nach Vancouver, wo wir bisher nicht viel Glück hatten. Bereits in der ersten Nacht wurde in unser Auto eingebrochen und einige Dinge (unter anderem beide Zelte..) gestohlen. Neben dem Zelt, das ich von Alejandra ausgeliehen habe, fehlte nur mein Schweizer Sackmesser. Obwohl dies natürlich eine gute Wahl ist, liessen Sie meine Original Giorgio Armani Sonnenbrille für über 200 Euro zurück. Mein einziger Wertgegenstand im Auto.. Job hatte weniger Glück. Hmm, der erste Eindruck und die Stimmung ist jetzt natürlich ein wenig getrübt. Wir versuchen trotzdem das Beste aus den drei Tagen hier zu machen..

Saturday, June 14, 2008

Vegas to Salt Lake City

Nach Vegas gings weiter in den Zion N.P. wo wir zwei Tage im Zelt übernachteten. War inzwischen eine Weile her, seit ich das letze Mal campen war. Alejandra's Zelt, das ich ausleihen konnte, war jedoch recht gross und ich hatte gemütlich mit meinem Koffer Platz. Job hatte zudem einen genialen Sprit-kocher und unsere Mahlzeiten (Pasta und Hot Dogs) waren ausgezeichnet.. ;) Eine eindrückliche Wanderung war diejenige auf den Angels Landing. Teilweise mussten wir einen 1m schmalen Grat passieren, wos auf beiden Seiten mehrere Hundert Meter in die Tiefe ging.

Danach folgte ein Ausflug in den wunderschönen Bryce Canyon N.P. um ein paar Bilder zu schiessen. Verblüfft wurde ich anschliessend in Salt Lake City. Als wir den Temple Square der Mormonenkirche besuchen wollte, war ich überwältigt vom riesigen Konferenzzentrum mit 21.000 Plätzen. Weiterhin bietet das Salt-Lake-Tabernakel beste Akustik und überhaupt die perfekte Sauberkeit überall fiel auf. Neu zu uns gestossen ist in SLC Michael, der aus Oakland einflog. Nun gehts zu dritt weiter..

Mehr Fotos folgen noch..

Tuesday, June 10, 2008

Berkeley to Las Vegas

Die ersten paar Tage waren schon äusserst erlebnisreich. Als wir bereit zur Abfahrt waren, kamen gerade Erik und Maike von Hawaii zurück. Als wir sie gewohnheitsmässig angefragt haben, ob sie nicht einen Teil mitfahren wollen, haben sie sich spontan entschieden uns bis Las Vegas zu begleiten. Cool! Gepackt hatten sie ja noch.. :)

Im Yosemite N.P. haben wir mit einer 13-stündigen, ziemlich anstrengenden Wanderung den Half Dome bezwungen. Die letzten Meter waren nur mit Hilfe von Drahtseilen zu bezwingen. Nichts für Leute mit Höhenangst. Die Aussicht war aber grandios! Danach gings durch das Death Valley nach Las Vegas. Mit knapp 40°C erwischten wir ganz akzeptable Temperaturen. Vor zwei Wochen warens noch über 50°C.

In Las Vegas hab ich endlich wieder mal an einem Pokerturnier teilgenommen. Im Paris Las Vegas war der Spass aber bereits nach einer Stunde vorbei für mich. Naja, gegen ein "Four of a Kind" zu verlieren, ist wahrlich keine Schande..
Zwar verpasse ich ja die Fussball-EM (Holland's 3:0 gegen Italien haben wir zwar gesehen.. hehe), jedoch bin ich gerade rechtzeitig zur World Series of Poker in Las Vegas. Im Vorjahr gewann der Sieger des Hauptturniers 8,25 Mio. Dollar. Daher ist es ganz interessant da mal reinzublicken.

Friday, June 6, 2008

Auf gehts..

In einer Stunde gehts los mit unserem grossen Roadtrip (Strecke auf Google Maps). 4500 Meilen, 11 National Parks und unter anderem die Städte Las Vegas, Vancouver und Seattle warten auf uns. Zu Beginn gehts gleich in den Yosemite National Park. Ich und Job werden den Trip zu zweit beginnen und werden dann in Salt Lake City noch verstärkt.. Es wird genial. Ich hoffe ich kann euch bald einige tolle Fotos hier heraufladen. Bis bald! Ahja, und hopp Schwiz! Ich kann wohl kaum die Spiele verfolgen. Bummer!

Monday, June 2, 2008

Aloha & Mahalo

In Maui gab es allerlei zu unternehmen. Als Tauchparadies musste ich mir dort natürlich zwei (ziemlich teure) Tauchgänge leisten und sah wiederum viele Schildkröten und einen Tintenfisch. hehe. Die Fotos (40$!) waren mir diesmal aber zu teuer. Sorry.

Die letzten drei Tage verbrachte ich in Oahu. Obwohl alleine, hatte ich in meinem Hostel in Waikiki eine gute Zeit. Ich lag jedoch nicht nur faul an der Waikiki Beach, sondern besuchte natürlich auch Downtown Honolulu sowie Pearl Harbour. Richtig schöne Strände hat jedoch der Norden der Insel zu bieten. Da ich leider nur meine California Drivers License dabei hatte, wurde jedoch nichts mit der Harley Davidson die ich mir mieten wollte und ich ging schlussendlich mit dem Bus. Was mir daher entgangen ist, sind die Original Filmlocations für meine geliebte TV-Serie Lost. :(

Bevors wieder zurück nach Berkeley ging, flog ich noch fürs Wochenende nach San Diego, um Enrique und seine Schwester in Tijuana zu besuchen. Dabei habe ich unter anderem auf Spanisch Karaoke gesungen ("tengo la camisa negra.." - "!muy bien Roman!") und meine Abscheuh gegen Hunde abgelegt (Die winzigen Chihuaha Toys sind unglaublich süss!! Da kann ich Paris Hilton gut verstehen.. hehe). Es hat mir wiederum sehr gefallen. :) Leider konnte Fatma nicht mitkommen, da sie ihren Pass verloren hatte und immer noch auf das neue Visum wartet.

Saturday, May 24, 2008

Big Island and Maui

Auf Big Island haben ich und Job uns besonders dem aktiven Vulkan im Hawai'i-Volcanoes-Nationalpark, einem UNESCO-Welterbe, gewidmet: riesige Lavafelder, Krater und Lavatunnel gab es zu bestaunen. Der Lavastrom war jedoch leider nicht ohne Helikopter zu besichtigen. Ein weiteres Highlight war unsere Unterkunft für die zweite Nacht: Ein alter VW-Bus. Im umweltfreundlichen Lova Lava Land Eco-Resort (mit Outdoor-Dusche und Strom einzig aus einer Solaranlage) gab es jedoch zu unserer Überraschung ebenfalls Wireless-Internetzugang. Nach zwei Tagen hatten wir die Insel umfahren und machten uns danach auf nach Maui, wo wir in ein Appartment mit 6 weiteren Leuten aus dem I-House zogen.

Hier haben wir endlich mal ein wenig Zeit am Strand verbracht. Der Name von Turtle Beach hat nicht zuviel versprochen und so konnte ich mit 5 riesigen Schildkröten schwimmen gehen. Auf den Haleakala mit 10023 ft (3055 m) konnten wir mit dem Auto hinauffahren und den Sonnenuntergang bestaunen. Man kann auch Biketrips von der Bergspitze runter buchen, die mich noch reizen würden. Aber Zeit und Geld sind halt auch begrenzt. Und heute schliesslich haben wir Surflektionen genommen und einige Wellen geritten. Es sind wirklich sehr erlebnisreiche Tage, die wir hier in Hawaii verbringen. Einige Fotos könnt ihr bereits im Webalbum finden, weitere folgen...

Tuesday, May 20, 2008

Last few days in I-House

Die letzten Tage im I-House gingen natürlich viel zu schnell vorbei. Bei schönem Wetter haben wir nochmal einige Zeit am Pool verbracht. Für vieles hat jedoch die Zeit nicht mehr gereicht. Von einigen Leuten konnte ich mich gar nicht verabschieden, da ich sie nicht mehr gesehen habe. Meine besten Freunde sind jedoch glücklicherweise alle noch da, wenn ich in zwei Wochen wieder zurück komme.

Einige Leute haben dieses Semester ihr Undergraduate Studium abgeschlossen. Unter diesen war auch Enrique. Seine Familie (mit seiner bezaubernden Schwester Raquel.. =)) und einige Freunde flogen aus Mexiko ein für seine Graduation. Wies für ihn weitergeht ist noch unklar. Vermutlich bewirbt er sich für die Law School.

Fio hatte wieder einmal Besuch aus Holland. Gulia ist seine beste Kollegin und Sparringpartner zugleich. Leider hat es nicht mehr gereicht, mit ihr in den Ring zu steigen.. hehe. Zusammen mit Gulia und Jaime (mit den beiden hat es gleich gefunkt..) gingen wir dann auch noch zum Sky Diving. Eine einmalige Erfahrung!

Inzwischen haben ich und Job das I-House verlassen sind auf Hawaii angekommen. Die ersten zwei Tage verbringen wir auf Big Island, bevor wir in Maui auf 5 weitere Leute aus dem IHouse stossen.