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Tuesday, January 22, 2008

Life at the I-House

Mittlerweile ist das Studentenleben in Berkeley zurückgekehrt. Die Fraternities und Sororities sind fleissig neue Mitglieder am anwerben, was natürlich Gelegenheit für einige tolle Parties gab. Auch die typischen Studentenbars kenne ich unterdessen. Die vergangene Woche habe ich vor allem mit all den neuen Residents vom I-House verbracht. Insgesamt wohnen 600 Leute im I-House, man lernt daher ständig noch neue Leute kennen. Als graduate student gehöre ich zu den privilegierten Bewohnern, die ein Einzelzimmer haben. Das ist schon viel wert. Leute kann man schliesslich ständig in der Great Hall treffen, manchmal ist man jedoch froh für ein bisschen Privatsphäre.
Ebenfalls viel zu erledigen gaben organisatorische Dinge: Von Krankenversicherung, Studenten-ID, Bus-Abo bis zur Driver's License, die ich in Kalifornien noch einmal machen darf.

Am Wochenende gings auf die Walker Creek Ranch in Petaluna um die neuen Residents besser kennenzulernen. Es gab zwei Retreats und typischerweise haben sich die Nationen in Clustern angemeldet (alle Norweger Fr/Sa, alle Schweizer Sa/So), nur die Holländer haben sich brav aufgeteilt (jedoch auch getrennt nach undergraduate/graduate students). Wir waren wandern, haben vieles über kulturelle Unterschiede gelernt und wurden etwa über das Verhalten bei Erdbeben instruiert, da Berkeley in der Hayward Fault Zone liegt. Am Abend hatten wir eine gute Zeit am Feuer mit Marshmallows und einem DJ.

Heute war glücklicherweise Martin Luther King Day und somit vorlesungsfrei, ab morgen beginnt jedoch der ernsthafte Teil des Studentenlebens.

4 comments:

Jasmine said...

Hei Bro

Und wie hesch gstartet mit de Kürs? Auso e gmüetlech Ischtig hesch emu gha... Ig ha jetzt grad 3 Täg frei und gniesse mini freii Zit mit Schneeschueh laufe und snöbe und eifach dusse si.

Liebe Gruess Jasmine

Roman Fuchs said...

Hey Sis,

Schneeschueh loufe tönt cool. Weme Fritig Mittag bis Mäntig Mittag zöut, hani au 3 Täg Weekend.. ;) Bide Vorläsige bini noni ganz entschide, aber es Update sött hüt de no cho..

Liebe Gruess,
Roman

Anita said...

Hallo Roman
i ha feschtgschtöut: du hesch jo meh Firtige, weder mir im Kanton Solothurn!;-)I ma drs gönne. Hets viu Schwiizer a dere Uni? Und no öpis nimmt mi wunger: worum muesch du d Fahrprüuefig no einisch mache? Giut die, wo de hesch nid ir ganze USA? Heb äs schöns Wucheänd!:-)

Roman Fuchs said...

Hmm, das cha guet si. D Amerikaner hei derfür chum Ferie. Wobi die meiste Shops hei au ade Firtige offe.. Im Moment hets scho grad es paar Schwizer do. 6 si vor ETH do, wobi 3 dervo si Dütschi, när mindestens eine vor EPFL und de hets no es paar wos säuber organisiert hei oder ihre PhD do mache, das si viellecht nomou 4. Und jo d Fahrprüefig güutet nur im Staat. Sobaud me dr Wohnsitz wächslet, chame d Prüefig nomou schribe. Jede Staat het haut chli angeri Regle. Merci, dir au es schöns Weekend!